"Du bist, was du isst" (Zitat des deutschen Philosophen Ludwig Feuerbach 1850). Kaum ein anderer Satz bringt die Bedeutung der Ernährung auf unsere Identität so zum Ausdruck.

Eine gesunde Ernährung verhilft zur Verbesserung und Erhaltung der allgemeinen Gesundheit. Sie liefert dem Körper bestenfalls ausreichend Mineralien, Mikro- und Makro-Nährstoffe, Flüssigkeit und Kalorien. Gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung fördert Wohlbefinden, Gesundheit und Leistung. Nutzen Sie die angebotene Vielfalt und essen sie abwechslungsreich. Bevorzugen Sie frische pflanzliche Lebensmittel, die möglichst wenig verarbeitet wurden.

 

Eigentlich ganz einfach, oder?

Doch welche Form der Ernährung ist die richtige für meinen Körper? Für mich gibt es nicht DIE eine richtige Ernährung! Jeder Mensch verarbeitet Lebensmittel anders. Dies liegt an der individuellen genetischen Veranlagung, an der Zusammensetzung der Magensäure, den Verdauungsenzymen und nicht zuletzt an der Zusammensetzung des Mikrobioms (Darmbakterien).

 

Adipositas oder Übergewicht?

Übergewicht und Adipositas (krankhafte Fettleibigkeit, Fettsucht) ist weit verbreitet. Fast jeder zweite Deutsche ist übergewichtig und 24% gelten als adipös. Auch bei Kindern steigt die Zahl der Übergewichtigen an. Adipositas bedeutet, dass sich im Körper mehr Fett ansammelt als normal und gilt als chronische Erkrankung. Übergewicht ist die Vorstufe zur Adipositas. Zur Einstufung der Adipositas und Übergewicht dient der BMI (Body-Mass-Index), der sich aus dem Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Meter zum Quadrat ergibt: (Beispiel 75kg geteilt durch (1,75m x 1,75m) = 24,49)

Ein BMI ab 25 gilt als Übergewicht

Ein BMI ab 30 gilt als Adipositas

 

Mögliche Symptome des Übergewichts:

  • geringe körperliche Belastbarkeit
  • schnelles Schwitzen
  • Gelenkprobleme, Gefäßverengungen, Herz-Kreislauferkrankungen, erhöhtes Schlaganfallrisiko
  • seelische und gesellschaftliche Probleme

 

Mögliche Ursachen:

  • zu hohe Energiezufuhr (es wird mehr gegessen, als der Körper verbrauchen kann)
  • zu wenig Bewegung (lange Schul- und Arbeitszeiten, sitzende Tätigkeiten, Computer, Fernsehen)
  • falsches Essverhalten ("to go"-Generation, schnelles Essen mit zu vielen Fetten und Kohlenhydraten und zuwenig Ballaststoffen, reichhaltige Getränke)
  • psychische Faktoren (z.B. Ängste, Ärger, Langeweile, Stress, Trauer)
  • Medikamenteneinnahme (z.B. hormonelle Verhütungsmittel, Kortison, Antidepressiva)- erbliche Einflüsse (Übergewicht kommt in manchen Familien häufiger vor, Grundumsatz, d.h. Kalorienverbrauch im Ruhezustand ist evtl. erblich bedingt)
  • hormonelle Erkrankungen (z.B. Schilddrüsenunterfunktion/Hypothyreose, Hashimoto thyreoiditis, Chushing Syndrom)
  • Fehlbesiedelung des Darms mit Firmicuten (Darmbakterien, die aus Ballaststoffen und Pflanzenfasern Zucker und Fettsäuren herstellen)

 

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Therapie / Gewichtsreduktion:

Neben der individuellen Ernährungsberatung biete ich in meiner Praxis verschiedene Methoden und Stoffwechselprogramme an.

1. Metacheck: Stoffwechselanalyse anhand eines Speicheltests

2. EssSense: Stoffwechselanalyse mittels Blutdiagnostik unter Berücksichtigung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten (IGG-Test)

3. Bioresonanztherapie: mit der Bioresonanz kann man gezielt die Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratverstoffwechselung aktivieren und die entsprechende Organe unterstützen. Zusätzlich können mit der Ohrakupunktur bestimmte Reflexpunkte im Ohr (Hungerpunkt, Frustpunkt, Aggressionspunkt u.a.) unterstützt werden.

 

Interessiert? Dann zögern Sie nicht, und kontaktieren Sie mich unter 02153 - 95 26 70!

 

Besonderer Hinweis zum Heilmittelwerbegesetz (HWG):
Den in meiner Praxis angebotenen Therapieverfahren liegen keinerlei Heilversprechen zugrunde. Aus den Texten kann weder eine Linderung noch eine Besserung eines Krankheitszustandes abgeleitet, garantiert oder versprochen werden. Bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden selbst. Sie ersetzt keine schulmedizinische anerkannte Untersuchung zur Diagnose-Erstellung und wird daher nicht von den Krankenkassen übernommen und in einer extra Rechnung erfasst oder direkt in bar beglichen.

 

 

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